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1 Woche - 7 Einsätze

In der Woche nach Ostern wurde die Freiwillige Feuerwehr Dachau (FF Dachau) zu bislang sieben Einsätzen alarmiert. Am Ostermontag, den 02.04.18 alarmierte die Integrierte Leitstelle Fürstenfeldbruck (ILS) die FF Dachau um 14:40 Uhr zu einem Motorradbrand in der Mittermayer Straße. Bis zum Eintreffen hatte der Rettungsdienst die Flammen mittels Feuerlöscher gelöscht. Die Maschine wurde zur Sicherheit nochmal mit der Wärmebildkamera kontrolliert.
Am Dienstag, den 03.04.18, hieß die Alarmmeldung um 07:44 Uhr „Jakob-Kaiser-Straße, glimmender Rindenmulch beim Kinderspielplatz“. Die Einsatzkräfte löschten diesen innerhalb weniger Minuten mit Wasser ab. Um 17:37 Uhr wurde die FF Dachau zusammen mit der FF Günding zu einem Zimmerbrand in der Brucker Straße gerufen. Im Treppenhaus war eine leichte Rauchentwicklung wahrnehmbar. Ein Trupp unter schwerem Atemschutz drang gewaltsam in die Wohnung ein und fand einen brennenden Topf auf dem Herd. Sie brachten diesen aus dem Haus, anschließend wurde die Wohnung belüftet.
Am Mittwoch, den 04.04.18 sollte um 18:17 Uhr in der Südenstraße eine Wohnung geöffnet werden, nach Erkundung durch die Polizei wurde dies jedoch nicht mehr durchgeführt.
Zur Unterstützung der FF Karlsfeld wurden die Dachauer Kräfte am Freitag, den 06.04.18 um 07:57 Uhr in die Rotschwaige alarmiert. Vor Ort standen die Kräfte mit dem Hilfeleistungslöschfahrzeug zunächst in Bereitschaft. Da kein Brand lokalisiert werden konnte, war der Einsatz schließlich nicht mehr erforderlich. Am Nachmittag um 16:53 Uhr lösten die Funkmeldeempfänger erneut aus. Jetzt wurden die Kräfte zu einer Brandnachschau in die Sieglindenstraße beordert. Ein auf der Herdplatte vergessener Wasserkocher hatte gebrannt, die Bewohner hatten diesen jedoch bereits gelöscht. Die Einsatzkräfte belüfteten die Wohnung noch und übergaben diese schließlich an die Polizei.
Auf Anforderung der Polizei alarmierte die ILS die FF Dachau am Sonntag, den 08.04.18 um 17:41 Uhr. In einer Wohnung in der Max-Liebermann-Straße hat seit mehreren Tagen ein Hund gebellt. Die Kräfte öffneten die Wohnungstür mit Spezialwerkzeug und fanden einen verstört wirkenden Jack-Russel-Terrier vor. Sie gaben ihm eine große Schüssel Wasser. Anschließend versperrten sie die Tür und übergaben die Schlüssel an die Polizei. Diese brachten den Hund ins Tierheim.






Veröffentlicht am 16.04.2018