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Brand eines Einfamilienhauses

Zwei Leichtverletzte und ein Sachschaden von ca. 150000 Euro waren die Folge eines Brandes von einem Einfamilienhaus in Dachau-Süd. Ursache dürfte die Überhitzung der Holzdecke über dem Kachelofen gewesen sein, was zu einem Schwelbrand führte.
Die Holzbank in der Nähe des Kachelofens fing Feuer. Dies konnte noch von dem 58-jährigen Hauseigentümer und seiner 53-jährigen Ehefrau gelöscht werden. Da der Hauseigentümer vermutete, dass sich hinter der Holzdecke ein Schwelbrand entwickelt hat, forderte er über Notruf die Feuerwehr an. Bei Eintreffen der Feuerwehr Dachau entwickelte sich der Schwelbrand bei Beginn des Löschangriffes zu einem Vollbrand, da der Dachstuhl des Anwesens zu brennen begann. Beide Hausinsassen wurden zur Behandlung ins Krankenhaus verbracht. Derzeit ist nicht bekannt, ob sie dort stationär aufgenommen werden. Auf den Brand wurde der Hauseigentümer aufmerksam, da er plötzlich aufwachte und Brandgeruch feststellte. Die Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck hat die Ermittlungen aufgenommen.






Veröffentlicht am 08.03.2005