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Gerätewart Adolf Fottner wird 60 Jahre

Unser Gerätewart Adolf Fottner sagt Danke
Mit der überwältigenden Zahl von Glückwünschen zu seinem 60. Geburtstag hat unser Adolf Fottner nicht gerechnet. Eine Delegation der Feuerwehr hat ihn an seinem Ehrentag in seinem Urlaubsort in Österreich überrascht. Zwischenzeitlich hat er sich von seinem ersten Schreck erholt und möchte sich auf diesem Weg bei allen Gratulanten aus seinem Freundeskreis und den Vereinen bedanken. Ein besonderes Dankeschön geht an Herrn Oberbürgermeister Peter Bürgel und die 2. Bürgermeisterin Christa Keimerl.
Am 3. September 2003 wird der derzeit wohl dienstälteste aktive Feuerwehrmann Dachaus und hauptamtliche Gerätewart Adolf Fottner 60 Jahre alt. Ade , wie er liebevoll im Gerätehaus genannt wird, gehört nach mehr als 30jähriger Zugehörigkeit bereits zum lebenden Inventar der Dachauer Feuerwehr.
Bereits 1957 trat er der Freiwilligen Feuerwehr Pellheim bei, 1972 wurde er in die Feuerwehr Dachau übernommen. In den folgenden Jahren absolvierte Adolf Fottner zahlreiche Lehrgänge an der Staatlichen Feuerwehr Schule Regensburg (u.a. Gerätewart, Maschinist, Atemschutzgeräteträger, Gruppenführer)
Im Jahr 1974 wurde Adolf Fottner bei der Stadt Dachau als Kraftfahrer im städtischen Fuhrpark  und als Vertreter des Feuerwehrgerätewartes  eingestellt. 1984 wechselte er auf die zusätzlich geschaffene Gerätewart-Stelle. Seitdem steht er nicht nur bei Einsätzen seinen Mann, sondern sorgt für die Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge und Geräte. Als gelernter Landmaschinenmechaniker ist sein Beschäftigungsschwerpunkt die Wartung und Pflege der mittlerweile 15 Fahrzeuge und 8 Anhänger.
1981 wurde der Fottner Ade" zum Löschmeister ernannt und 1985 zum Oberlöschmeister.
1997 erhielt er die Ehrung für 40 jährige aktive Dienstzeit.
Leider muss Adolf Fottner aufgrund gesetzlicher Vorschriften mit Vollendung des 60. Lebensjahres aus dem aktiven Feuerwehrdienst ausscheiden und darf nicht mehr zu Einsätzen ausrücken. Als Gerätewart bleibt er der Dachauer Feuerwehr noch einige Zeit erhalten.





Veröffentlicht am 01.09.2003